(Be)rnds Blog

Blog zu den Themen Mac, iPhone und GTD ;-)
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Erfahrungen mit dem 3GS

Juli 13, 2009 Von: admin Kategorie: Mac und iPhone

Seit zwei Wochen jetzt im Einsatz – das neue iPhone 3GS. Viel ist dazu im Netz lesen, einiges ist sicherlich auch subjektiv. Hier jedenfalls meine Eindrücke:

  • Schnelligkeit: In der Tat trägt das 3GS das “S” zurecht. Alles läuft flĂĽssiger ab. Beispiel Byline: Beim Classic ist ein schnelles Durchblättern nicht möglich, weil sich jeder RSS-Artikel erst aufbaut, beim 3GS geht das Ganze praktisch ohne Verzögerung.
  • Safari: Surfen geht deutlich schneller.
  • 3G: Da ich vom Classic gewechselt bin, ist auch die Geschwindigkeitssteigerung vom EDGE zum 3G deutlich spĂĽrbar – wenn denn 3G verfĂĽgbar ist. Und das ist leider deutlich seltener der Fall als ich mir das so wĂĽnsche – schade.
  • Display: Die Beschichtung nimmt tatsächlich weniger Fett an und lässt sich leichter reinigen. DafĂĽr spiegelt es etwas mehr. Ich halte das aber fĂĽr vertretbar, die VorzĂĽge ĂĽberwiegen.
  • Akku: Bei gleicher Verwendung wie beim Classic hält der Akku etwas länger. Das iPhone muss nicht mehr täglich an die Steckdose. Wenn man allerdings die schönen neuen Features von OS 3.0 nutzt (z. B. Push), ist der Vorteil schnell dahin.
  • Kopfhörer: Am Kopfhörer kann jetzt auch die Lautstärke verändert werden, sehr praktisch. Aber mein altes Vibra passt jetzt nicht mehr – blöd. :-(
  • Video: Einfach nur praktisch.
  • Kompass: Zeigt seine Stärke mit Maps und bei der Navigation – eine clevere Idee!
  • WeiĂźpunkt: Der WeiĂźpunkt des Displays ist etwas in Richtung gelb verschoben – das fällt nach kurzer Nutzung aber nicht mehr auf.
  • Sprachsteuerung: Spielerei – nutze ich nicht.

Ich habe jetzt bestimmt noch was vergessen – aber wenn ich noch weiter nachdenke, erscheint der Beitrag nie …
;-)


SchutzhĂĽlle fĂĽr das iPhone

Juni 28, 2009 Von: admin Kategorie: Mac und iPhone

Das neue 3GS ist da – und will natürlich geschützt sein. Das Angebot an Schutzhüllen ist nahezu unübersehbar, zumal sich die Abmaße des 3GS gegenüber dem 3G nicht geändert haben. Bisher habe ich mein Classic einfach so in der Gürteltasche getragen. Beim neuen wollte ich eine passgenaue Hülle haben.

Nach längerem Schauen und Überlegen habe ich mich für die Hülle von Incase entschieden, die direkt im Apple-Store bestellt werden kann (Incase Slider Case). Mit 35,- Euro ist die Hülle nicht gerade billig – überzeugt haben mich aber die Kritiken im Apple-Store.

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Auf keine Fall wollte ich eine Silikonhülle. Es sollte schon etwas griffiges sein. Die Hülle ist tatsächlich absolut passgenau. Innen gibt es an einigen Stellen kleine Gummiflächen, welche die Hülle fest halten. Der untere Teil kann abgenommen werden, so dass das iPhone weiterhin einfach in das Dock gestellt werden kann. Diese Teil geht etwas schwergängig ab, mit etwas Übung klappt es aber ganz gut. Die Hülle soll ja auch nicht unabsichtlich abfallen, deshalb ist es notwendig, dass es etwas schwergängig ist.

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Das iPhone ist jedenfalls so bestens geschützt – ich kann die Hülle wärmstens empfehlen.

Life Balance – GTD einfach und effektiv

Juni 11, 2009 Von: admin Kategorie: Allgemein

Immer auf der Suche nach „dem optimalen GTD-System“ (ich habe mir sagen lassen, dass dies eine Krankheit von den meisten GTD-Anhängern ist), bin ich nach diversen Systemen (Things, RTM, OmniFocus, …) jetzt seit einigen Wochen bei Life Balance gelandet. Das Programm ist nicht neu, es gibt es schon seit geraumer Zeit für Windows, Mac und Palm – und jetzt auch für das iPhone.

Die Oberfläche ist längst nicht so chic wie bei Things oder Omnifocus. Die iPhone-App kommt ebenfalls etwas spröde daher. Auch ist das Programm nicht gerade billig, weshalb ich es lange Zeit gar nicht in Betracht gezogen habe. Aber inzwischen bin ich von Life Balance überzeugt. Die Bilder zu diesem Beitrag folgen übrigens mit Erklärungen nach dem Text.

Was unterscheidet das Programm von anderen? Die Oberfläche ist, wie gesagt, eher spartanisch. Im Wesentlichen handelt es sich um Listen, die man abhaken kann, ganz ohne Schnickschnack (lest noch mal das Buch von David Allen – dann wisst ihr, warum dieser Ansatz genau richtig ist). „Outline“ ist die Sammel- und Planungsoberfläche. Hier werden einfach alle Ideen und Aufgaben eingetragen, in einer Hierarchie, die man selber festlegt. Dies sind zunächst einmal die „Lebensbereiche“ – bei mir z. B. „privat“, „dienstliche“, „Kirche“, „Familie“ und „für mich“. In dieses grobe Raster werden alle Dinge in weiteren Sub- und Sub-sub-Strukturen eingetragen. Hier ist das System sehr flexibel. Nur die Festlegung der „Lebensbereiche“ sollte man sich gut überlegen – dazu später mehr.

Zu jeder Aufgabe legt man generell fest:
- die Beschreibung oder den Namen der Aufgabe
- wo die Aufgabe eingeordnet ist (d. h. die nächst höhere Beschreibung)
- die Wichtigkeit (oder Priorität)
- den Ort
- den Zeitpunkt, entweder offen, als Datum oder in einem Kalender
- den notwendigen Aufwand (von einfach bis komplex)
- weitere Notizen zu der Aufgabe

Damit sind wir auch schon beim zweiten Bereich: Der To-do-Liste. Mit der Wichtigkeit und dem Aufwand wird „intelligent“ festgelegt, an welcher Stelle der To-do-Liste die Aufgabe später auftaucht – und natürlich mit dem Zeitpunkt. Gefiltert wird nach dem Ort. Dies alles passt hervorragend mit dem GTD-Prinzip zusammen. Ich habe eine ganze Zeit produktiv damit gearbeitet und es funktioniert bestens.

Der dritte Bereich ist die Verwaltung der Orte – auch hier ist es möglich, Hierarchien festzulegen und somit Orte unter einem Oberbegriff zusammen zu fassen.

Der vierte Bereich nennt sich Life Balance. Anhand der erledigten Aufgaben in einem festzulegendem Zeitraum (voreingestellt ist hier 4 Wochen) wird ein Diagramm erzeugt, welches als Tortendiagramm anzeigt, welchen Anteil die einzelnen Lebensbereiche an den erledigten Aufgaben haben. Hier kann man sehr schnell erkennen, wo man in der letzten Zeit am meisten Mühe investiert hat – und kann sich entsprechend Gedanken machen, ob das denn so richtig ist …

Wie schon gesagt, das Programm verzichtet auf jeglichen grafischen Schnickschnack. Auch wird das Mac-Programm schon länger entwickelt und wirkt ausgereift, während das iPhone-Programm noch ein paar Macken hat (die Eingabe einer neuen Aufgabe ist unnötig kompliziert, in der Übersicht der To-do-Liste fehlt das Fälligkeitsdatum, die Synchronisation funktioniert leider nur über WiFi). Aber ich hoffe, dass die Entwickler hier noch nachlegen, derzeit ist eine Beta unterwegs (aber es wird nicht verraten, was umgesetzt ist …). Das Programm ist komplett auf Englisch, aber auch mit Grundkenntnissen kommt man hier sicherlich klar.

Ich kann das Programm gerne empfehlen!

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Dieses Bild zeigt den ersten Reiter „Outline“. Hier werden die Aufgaben gesammelt und geplant. Rechts die Einstellmöglichkeiten, hier am Beispiel einer Aufgaben, die zu einem bestimmten Zeitpunkt fällig wird. Darunter die Kalenderansicht.

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Und so sieht das Ganze auf dem iPhone aus – die „Outline“-Übersicht.

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Dies ist die Ansicht der To-do-Liste. Links die Aufgaben zum „Abkreuzen“, die rechte Seite bleibt unverändert, d. h. es ist von jeder Ansicht aus möglich, die Aufgaben zu bearbeiten. Hinter den Aufgaben sind Termine zu sehen – und es ist hier auch gut die „intelligente Sortierung“ zu sehen: Keineswegs ist der terminlich dringendste Eintrag auch immer an erster Stelle. Die Sortierung erfolgt unter Berücksichtigung der eingegebenen Kriterien (Zeitpunk, Aufwand und Wichtigkeit).

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Dieses Bild zeigt die To-do-Liste auf dem iPhone. Mit dem Button „i“ wird der Ort geändert, mit Update werden die Aufgaben aktualisiert (passiert beim Neustart des Programms automatisch).

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Die Ansicht der „Orte“. Rechts ist zu sehen, dass Orte unter einem Oberbegriff subsummiert werden können.

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Die „Life Balance“-Ansicht mit den beiden Tortendiagrammen: links die gewünschte Verteilung, rechts die aktuelle. Darunter die zuletzt erledigten Aufgaben. Diese Liste muss manuell gelöscht („purge“) werden.

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Und hier die Tortendiagramme auf dem iPhone.

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Hier noch die Agenda-Ansicht auf dem iPhone, die der Kalenderansicht auf dem Mac entspricht. Agenda ist eine übersichtliche Ansicht in der Reihenfolge, wie die Aufgaben in den Kalender eingetragen wurden.

Natürlich ist es auch möglich, die Einträge mit iCal zu synchronisieren, auch kann man sich bei den terminierten Einträgen auf dem Mac warnen lassen. Auf dem iPhone geht dies nicht, was mit den Einschränkungen von Apple zusammen hängt.

Für das Mac-Programm gibt es eine Trail-Version – was für das iPhone leider nicht möglich ist.

Wenn der Akku nicht reicht …

Juni 11, 2009 Von: admin Kategorie: Mac und iPhone

Den Kirchentag in Bremen habe ich genutzt, um mit iBlogger vom iPhone eine Webtagebuch zu führen – das hat fantastisch geklappt (den Blog gibt es hier zu sehen). Zu meiner totalen Verwunderung hat der Akku vom iPhone 1G trotz mobilen Bloggens und Twitterns nicht schlapp gemacht, sondern den ganzen Tag durchgehalten.

Gleichwohl hatte ich auch vorgesorgt. Von Kensington gibt es einen Zusatzakku, den ich mir vorher besorgt hatte. Sicher ist sicher. Inzwischen habe ich ihn auch ein paar Mal genutzt – und Söhnemann konnte auf der Rückfahrt von Bremen zwischendurch auch sein iPod damit laden. Der Akku hat bei Amazon 35,- € gekostet und kann ein „leeres“ iPhone zu gut 80 % wieder laden. Sehr gut – so kann nichts mehr passieren. Empfehlung!

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Aktuell bleiben – stay tuned

März 01, 2009 Von: admin Kategorie: Mac und iPhone

Über EventBox hatte ich hier bereits berichtet. Das Programm ist weiter in Entwicklung und viel versprechend. Auch ein Programm für das iPhone ist geplant – allerdings machen die Entwickler keine Angabe, wann es soweit sein wird.

Bis dahin stellt sich die Frage: Wie gleiche ich die verschiedenen „Informationsinseln“ ab? Ich nutze im Wesentlichen Twitter und RSS-Feeds und bin wie folgt vorgegangen:

RSS-Feeds: Meine Feeds habe ich alle auf den Google-Reader umgestellt. Unterwegs kann ich somit sehr komfortabel auf die Feeds zugreifen. Von jedem Rechner über das Web, vom Mac über EventBox und vom iPhone über Byline. Byline ist wirklich eine Überraschung, denn ich dachte, mit Newsstand meinen optimalen RSS-Reader für das iPhone gefunden zu haben. Newsstand gefällt mir vom Design her auch weiterhin besser – Byline wird etwas rustikal.

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Aber Byline hat den unübertreffbaren Vorteil, eine Synchronisation mit dem Google-Reader zu ermöglichen. Es ist einfach sehr praktisch, wenn die Artikel, die ich unterwegs gelesen habe, später bei EventBox nicht mehr auftauchen. Byline und EventBox sind ein sehr gutes Gespann für RSS-Feeds! Byline kostet 3,99 € im App-Store.

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Bei Twitter gibt es diesen Komfort leider nicht. Man muss sich also daran gewöhnen, sich zu merken, wann man den letzten Tweet auf einem anderen System gelesen hat. Gut – bei Twitter muss man ja auch nicht alles lesen … ;-)

Ich habe mir angewöhnt, bei jedem „Systemwechsel“ kurz das iPhone aufzurufen, damit ich dort „aktuell“ bin.

Als Twitter-Software streiten sich TwitterFon und Tweetie.

TwitterFon hat den unschätzbaren Vorteil, dass ich sofort erkennen kann, welche Tweets ich bereits gelesen habe und welche nicht – siehe oben, das ist immer beim „Systemwechsel“ sehr wichtig. Die Tweets mit bläulichem Hintergrund sind ungelesen, die mit weißem gelesen. Außerdem werden die Tweets sehr kompakt angezeigt. TwitterFon ist kostenlos im App-Store zu haben.

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Tweetie besitzt insgesamt mehr Möglichkeiten – ich kann auch Follower blocken und mit mehreren Accounts arbeiten. Leider lädt Tweetie nur maximal 100 neue Tweets und zeigt nicht an, welche bereits gelesen wurden. Die Darstellung ist nicht ganz so kompakt wie bei TwitterFon. Nun, ich hoffe, die Entwickler legen hier noch nach. Tweetie kostet 2,39 € im App-Store.

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iBlogger – eine kurze Beschreibung

Januar 04, 2009 Von: admin Kategorie: Mac und iPhone

iBlogger ist immer noch im App-Store im Angebot. Für 0,79 Euro kann man nicht meckern – vor allem, da die Original-Wordpress-App einfach lausig ist …

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Auf diesem Bild ist der Überblick der Einträge in meinem Blog zu sehen. Die Umlaute sind kodiert, das stellt aber kein Problem dar, bei der Eingabe ist es möglich, diese als „normale Umlaute“ einzugeben. Es ist zu sehen, wann die Einträge zuletzt bearbeitet wurden und es ist möglich, den Blog direkt in Safari zu öffnen.

Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Blogs anzulegen. Mit dem + können neue Einträge geschrieben werden.

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Und das sieht dann so aus. Die Symbole sind eigentlich selbsterklärend: Mit dem Kreis kann der aktuelle Ort eingefügt werden, die Ketten dienen zur Einfügung eines Links, das nächste Symbol zum Einfügen eines Bildes (Foto direkt aufnehmen oder aus dem Album hinzufügen), dann folgen die Kategorien, Tags und der Papierkorb. Mit Edit wird editiert, mit Publish veröffentlicht.

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So sieht die Auswahl der Kategorien aus.

Ich bin mit dem Programm sehr zufrieden, es tut genau das, was es soll. Einziger Nachteil, den ich bisher entdecken konnte: Es ist immer nur möglich, ein Bild je Blogeintrag hinzuzufügen – aber für größere Beiträge wird man wohl eh‘ lieber den Mac nehmen …

;-)

Weihnachtsblog

Dezember 24, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

Allen Blogleserinnen und -lesern wĂĽnsche ich ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

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iPhone-Bloggen

Dezember 17, 2008 Von: admin Kategorie: Mac und iPhone

iBlogger ist zurzeit fĂĽr 79 ct im App-Store im Angebot. Habe zugeschlagen, dies ist der erste Blog mit dem Programm – mal sehen, ob es funktioniert … ;-)

Wordpress-Update

Dezember 11, 2008 Von: admin Kategorie: Allgemein

Von Wordpress – dieser Blog läuft mit WP – ist ein neues, „großes“ Update erschienen: Version 2.7. Neu ist dabei auch eine Update-Funktion – das lästige Aufspielen per Hand sollte damit ein Ende haben. Überhaupt hat sich im Administrations-Bereich einiges getan.

Wenn ihr den Eintrag hier lest, ist das Update ohne große Probleme über die Bühne gegangen!

P.S.: Nach dem Update war die Sprache im Admin-Bereich durcheinander. Nachdem ich die Sprachdatei separat neu eingespielt habe, war aber alles in Ordnung.

EventBox – alles unter einem Hut

November 22, 2008 Von: admin Kategorie: Mac und iPhone

Twitter, Flickr, RSS-Feeds – für jedes dieser „Informationsquellen“ ein eigenes Programm. Eigentlich muss das nicht sein. Und tatsächlich gibt es hierfür inzwischen eine geniale Lösung: EventBox. Das Programm ist zurzeit noch im Beta-Status und deshalb auch preiswerter zu bekommen als später, wenn es fertig entwickelt ist. Trotzdem mag ich es jetzt schon nicht mehr missen.

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Einfach auf „Unread“ gehen und alle Sachen auf einmal abarbeiten. Man kann auch die einzelnen Services oder Feeds getrennt anklicken – sehr praktisch ist z. B. der „Mark all as read“ – Button, wenn man mal wieder ein paar Tage unterwegs war. Super Sache das Programm.

Neben Twitter, Flickr und RSS kann das Programm auch Facebook, Pownce, Reddit und Digg – letztere nutze ich aber (noch) nicht.