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	<title>(Be)rnds Blog</title>
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	<description>Blog zu den Themen Mac, iPhone und GTD ;-)</description>
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		<title>Dieser Blog schließt …</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 08:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… und wird anders weitergeführt.
Auf Dauer ist es mir zu aufwändig, das Wordpress zu pflegen und ausführliche Artikel zu schreiben. Das Meiste läuft sowieso über Twitter. Deshalb habe ich mich entschlossen, den Blog in dieser Form zu schließen.
Weiter geht es über tumblr.com: Das gefällt mir gut, eine schöne Plattform, mit der ich mit wenig Aufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und wird anders weitergeführt.</p>
<p>Auf Dauer ist es mir zu aufwändig, das Wordpress zu pflegen und ausführliche Artikel zu schreiben. Das Meiste läuft sowieso über Twitter. Deshalb habe ich mich entschlossen, den Blog in dieser Form zu schließen.</p>
<p>Weiter geht es über tumblr.com: Das gefällt mir gut, eine schöne Plattform, mit der ich mit wenig Aufwand kurze Artikel posten kann – das, was ich nicht in 140 Zeichen packen möchte, oder was &#8211; aus meiner Sicht &#8211; etwas mehr Bestand haben soll. Also: Danke für das Mitlesen, weiter geht es bei <a href="http://bcgie.tumblr.com/">http://bcgie.tumblr.com/</a> …</p>
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		<title>Ich lese wieder …</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; Dank des PocketBook 301+. Wirklich ein tolles Teil. Seit Weihnachten in meinem Besitz. Inzwischen habe ich vier Bücher gelesen – das habe ich sonst nur in vier Jahren geschafft.
Aber der Reihe nach:Warum ist das Lesen mit einem eReader so praktisch? Das eInk-Display gibt ein absolut flimmerfreies Bild, mit dem ein ermüdingsfreies Lesen möglich ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">&#8230; Dank des <a href="http://www.my-ebook-reader.de/" target="_blank">PocketBook 301+</a>. Wirklich ein tolles Teil. Seit Weihnachten in meinem Besitz. Inzwischen habe ich vier Bücher gelesen – das habe ich sonst nur in vier Jahren geschafft.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/02/Foto.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/02/Foto-thumb1.jpg" height="334" align="left" width="250" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>Aber der Reihe nach:<br />Warum ist das Lesen mit einem eReader so praktisch? Das eInk-Display gibt ein absolut flimmerfreies Bild, mit dem ein ermüdingsfreies Lesen möglich ist. Sehr angenehm und mit einem Buch vergleichbar. Das in jeder Beziehung: ohne Licht geht nichts. Aber auch bei starkem Sonnenlicht ist das Lesen kein Problem. </p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/02/Foto_2.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/02/Foto_2-thumb.jpg" height="334" align="right" width="250" style=" display: inline; float: right; margin: 0 0 10px 10px;" /></a>Bücher werden wirklich sehr gut dargestellt und können in verschiedenen Stufen vergrößert werden. Dabei finde ich vor allem das ePub-Format sehr gut. Es gibt auch bereits eine Tageszeitung im ePub-Format: die taz bietet ein spezielles <a href="http://www.taz.de/zeitung/abo/digiabo/" title="DigiAbo der taz" target="_blank">DigiAbo</a> an. bei dem die Zeitung täglich Abends per E-Mail zugestellt wird. Flux auf die SD-Card gezogen, kann die Zeitung im PocketBook gelesen werden. Bei der Zeitung ist es so, dass die Seiten zunächst im Überblick gezeigt werden, bevor dann die einzelnen Artikel folgen.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/02/Foto_3.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/02/Foto_3-thumb.jpg" height="334" align="left" width="250" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>Das Besondere am PocketBook ist die sehr rege Community, die sich in <a href="http://www.mobileread.com/forums/forumdisplay.php?f=212" title="mobileread Forum" target="_blank">Foren</a> tummelt, und die sehr benutzerfreundliche Software, die auch stetig weiterentwickelt wird. Der eReader lässt sich sehr einfach bedienen, ist leicht und macht richtig Spaß. Ein bisschen ärgerlich ist die Tatsache, dass in Deutschland die meisten Bücher mit dem Adobe DRM verkauft werden. Dieses wird vom PocketBook unterstützt, aber die Handhabung ist nicht gerade toll. Aber das liegt an Adobe. Die Entwickler von PocketBook sind übrigens sehr umtriebig: Ende Februar 2010 soll das PocketBook 302 auf den Markt kommen, welches Bluetooth und WLAN an Bord haben wird. Und das alles bei einem offenen Linux-Betriebssytem &#8211; ich bin gespannt, was da noch auf uns zu kommt …</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>Fluttr für Twitter</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 12:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac und iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
		<category><![CDATA[Fluttr]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist eine der Hauptanwendungen auf meinem iPhone. Ich kann es nicht lassen, immer wieder neue Twitterclients zu testen …
Neu herausgekommen ist Fluttr. Dieser Client zeichnet sich durch eine wirklich tolle Benutzerführung aus. 
Hier ist die Timeline mit den Tweets zu sehen. Das Fenster wirkt sehr aufgeräumt und konzentriert sich auf die wichtigen Dinge. Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Twitter ist eine der Hauptanwendungen auf meinem iPhone. Ich kann es nicht lassen, immer wieder neue Twitterclients zu testen …</p>
<p style="clear: both">Neu herausgekommen ist <a href="http://www.intelligentmonkey.com/about.html" title="FluttrApp" target="_blank">Fluttr</a>. Dieser Client zeichnet sich durch eine wirklich tolle Benutzerführung aus. </p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_5.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_5-thumb.jpg" height="240" align="left" width="160" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>Hier ist die Timeline mit den Tweets zu sehen. Das Fenster wirkt sehr aufgeräumt und konzentriert sich auf die wichtigen Dinge. Sehr gut finde ich auch die absolute Zeitangabe. Das ist sicherlich Geschmackssache, aber mit Angaben wie &#8220;vor 5 Minuten&#8221; kann ich wenig anfangen. Leider ist hier auch noch der größte Schwachpunkt der App: Es fehlt das &#8220;Merken&#8221; des zuletzt gelesenen Tweets. Deshalb ist das Programm für mich zurzeit noch nicht richtig funktionsfähig, da ich diese Angabe auf jeden Fall brauche.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_4.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_4-thumb.jpg" height="240" align="left" width="160" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>Hier ist das Auswahlfenster zu sehen. Neben der Timeline werden natürlich auch die Tweets angezeigt, die den eigenen Account erwähnen (mentions) und die Direktnachrichten (messages) sowie die Favoriten. Auch die neue Funktion der Listen wird unterstützt – wobei ich die Möglichkeit vermisst habe, einer Liste neu folgen zu können. Aber diese Funktion wird mit Updates sicherlich nachgereicht werden.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_3.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_3-thumb.jpg" height="240" align="left" width="160" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>So sieht das Fenster für das Schreiben von Tweets aus. Auch hier ist Minimalismus angesagt, aber durchaus funktionell: Die Anzahl der noch übrigen Buchstaben wird links unten angezeigt, außerdem wird dies noch mit einem &#8220;Füllbalken&#8221; visualisiert. Über das Kamerasymbol kann ein Bild eingefügt werden, das Symbol rechts öffnet einen Link-Kürzer, einen Link auf das derzeit gespielte Lied und die Möglichkeit, die Autokorrektur abzuschalten.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_2.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto_2-thumb.jpg" height="240" align="left" width="160" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>Ein weiteres Ausklappmenü im Hauptfenster: Einen bestimmten Account ansteuern, Suche, Trends (zurzeit, täglich und wöchentlich) sowie weitere Accounts. Fluttr kann mit mehreren Twitteraccounts gleichzeitig umgehen, hier wird der aktive Account gewechselt.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2010/01/Foto-thumb.jpg" height="240" align="left" width="160" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>Schließlich noch die Anzeige der Daten eines Accounts.</p>
<p style="clear: both">Fluttr ist noch in einer frühen Entwicklungsphase. Wenn man aber bedenkt, dass drei 13-jährige Entwickler dahinter stecken, finde ich das Ergebnis bemerkenswert. Fluttr hat das Zeug, zu meinem neuen Twitterfavoriten zu werden, wenn ein paar notwendige Dinge noch programmiert werden.</p>
<p style="clear: both">Wer sich für Fluttr interessiert, sollte sich das <a href="http://www.intelligentmonkey.com/about.html" title="Fluttr Video" target="_blank">Video auf der Entwicklerseite</a> ansehen. Fluttr ist zurzeit mit der Version 1.0 im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/fluttr-for-twitter/id344956824?mt=8" title="FluttrApp" target="_blank">App-Store und kostet 2,99 €</a>.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>eBook-Reader &#8211; die Zweite</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PocketBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja nun &#8211; mit txtr ist es dann nichts geworden. Zunächst wurde einen Tag vor dem Bestelltermin angekündigt, dass WLAN aus Kostengründen nicht im Reader enthalten ist. Im Gegenzug wurde der Preis auf 299 Euro gesenkt. Aber es kam noch schlimmer &#8211; das Gerät ist bis heute nicht lieferbar, und es zeichnet sich ab, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Tja nun &#8211; mit txtr ist es dann nichts geworden. Zunächst wurde einen Tag vor dem Bestelltermin angekündigt, dass WLAN aus Kostengründen nicht im Reader enthalten ist. Im Gegenzug wurde der Preis auf 299 Euro gesenkt. Aber es kam noch schlimmer &#8211; das Gerät ist bis heute nicht lieferbar, und es zeichnet sich ab, dass die Firma das Weihnachtsgeschäft verpasst. Schade, aber das war dann wohl nichts …</p>
<p>Ich habe mich darauf hin nach einer Alternative umgesehen. Dass ich mich von WLAN und EDGE verabschieden musste, war klar. Eine gute Informationsquelle für alles um eBooks ist übrigens das <a href="http://www.mobileread.com/" title="Forum" target="_blank">MobileRead-Forum</a>.</p>
<p>Interessant sind die Geräte von <a href="http://www.my-ebook-reader.de/epages/62330792.sf" title="PocketBook" target="_blank">PocketBook</a>. Die Geräte können derzeit nur Online bestellt werden. Die Meinungen im Forum sind hervorragend: Die Software scheint wirklich gut zu sein und wird ständig weiterentwickelt. Ist dann noch die Frage, ob es das kleine, kompakte PocketBook 360° oder das größere 301+ sein soll. Ich habe mich für das 301+ entschieden. Hardwaremäßig ist das Gerät mit dem Cybook Gen3 baugleich, aber die deutlich bessere Software macht den Unterschied. Der größere Bildschirm hat mich dann bewogen, zu diesem Gerät zu greifen. Die Bestellung ist auf dem Weg &#8211; ich werde über meine Erfahrungen berichten …</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>eBook-Reader</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen haben wir einen eBook-Reader – den Sony PRS-505, der so schön preiswert geworden ist. &#8220;Wir&#8221; ist dabei wörtlich zu nehmen – meine Frau rückt das Teil nicht mehr heraus, und ich schaue in Blaue, oder weiter auf&#8217;s iPhone …Die Lesequalität des Readers ist einfach verblüffend &#8211; von Papier kaum zu unterscheiden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Seit ein paar Wochen haben wir einen eBook-Reader – den <a href="https://www.sonystyle.de/SonyStyle/Digital-Book-Reader/Digital-Book-Reader?cid=14001400&#038;s_kwcid=prs-505%7C2821235046" title="Sony-Reader" target="_blank">Sony PRS-505</a>, der so schön preiswert geworden ist. &#8220;Wir&#8221; ist dabei wörtlich zu nehmen – meine Frau rückt das Teil nicht mehr heraus, und ich schaue in Blaue, oder weiter auf&#8217;s iPhone …<br />Die Lesequalität des Readers ist einfach verblüffend &#8211; von Papier kaum zu unterscheiden. Wie bei einem &#8220;richtigen&#8221; Buch muss es eine Lichtquelle geben, es gibt keine Hintergrundbeleuchtung. Dafür kann man auch bei gleißendem Sonnenschein lesen (gut &#8211; das kann ich gerade nicht testen …). Jedenfalls, die eInk-Technik ist wirklich beeindruckend und erlaubt ein ermüdungsfreies Lesen, was mit &#8220;normalen&#8221; Bildschirmen nicht möglich ist.<br />Zu Weihnachten soll sich dann dieser Zustand ändern: Es wird ein zweiten eBook-Reader geben. Dabei habe ich ein Auge auf den <a href="http://reader.txtr.com/de/" title="txtr-Reader" target="_blank">txtr-Reader</a> geworfen. Das Gerät kommt gerade vor Weihnachten auf den Markt. Zusätzlich zu dem Sony-Gerät hat der txtr-Reader eine WLAN- und EDGE-Anbindung. Damit wäre es mir möglich, die &#8220;digiTaz&#8221; einfach auf das Lesegerät zu laden, ohne den Computer anzumachen. Billig ist das Gerät nicht, aber die technischen Möglichkeiten sind beeindruckend. Eng verknüpft wird das Gerät mit der Internetseite <a href="http://txtr.com" title="txtr.com" target="_blank">txtr.com</a> sein, eine Seite, die eine Lesecommunity aufbauen möchte. Verteiltes und gemeinsames Lesen &#8211; eine sehr schöne Idee.<br />Ab 1. Dezember ist das Gerät zu bestellen &#8211; ich werde weiter berichten …<br /> <img src='http://www.giernoth.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/11/090128_-_txtr_reader_-_front_and_back_-_on_dark_plane_with_shadow.png" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/11/090128_-_txtr_reader_-_front_and_back_-_on_dark_plane_with_shadow-thumb.png" height="285" width="380" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" /></a></p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>Die Welle rollt &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder gibt es jetzt &#8220;Gewinnspiele&#8221; im Internet von Leuten, die ihre Google-Wave-Einladungen verlosen. Beispielsweise in Patricks Blog. Viel Glück!
Ergänzung: Yesss – habe gewonnen. Danke, Patrick!  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es jetzt &#8220;Gewinnspiele&#8221; im Internet von Leuten, die ihre Google-Wave-Einladungen verlosen. Beispielsweise in <a href="http://www.play4skill.de/wordpress/2009/google-wave-invite-verlosung/" target="_blank">Patricks Blog</a>. Viel Glück!</p>
<p>Ergänzung: Yesss – habe gewonnen. Danke, Patrick! <img src='http://www.giernoth.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Twittelator Pro mit neuen Einstellungsmöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 10:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac und iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Client]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Twitterclients für&#8217;s iPhone gibt es viele, siehe z. B. die Besprechung von Markus bei ApfelNet.de. Immer auf der Suche nach &#8220;DEM idealen Twitterclient&#8221; habe ich lange Zeit Tweetie genutzt und nebenbei immer wieder mit Twittelator Pro und Lounge geliebäugelt. Twittelator Pro glänzt durch seine Funktionsvielfalt, Lounge mit der sehr kompakten Darstellung.Bei letzterem hat Twittelator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Der Twitterclients für&#8217;s iPhone gibt es viele, siehe z. B. die Besprechung von Markus bei <a href="http://www.apfelnet.de/2009/07/17/17-twitter-apps-im-vergleich/" title="Twitterclients" target="_blank">ApfelNet.de</a>. Immer auf der Suche nach &#8220;DEM idealen Twitterclient&#8221; habe ich lange Zeit Tweetie genutzt und nebenbei immer wieder mit Twittelator Pro und Lounge geliebäugelt. Twittelator Pro glänzt durch seine Funktionsvielfalt, Lounge mit der sehr kompakten Darstellung.<br />Bei letzterem hat <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=288963578&#038;mt=8" title="AppStore-Link" target="_blank">Twittelator Pro</a> jetzt aufgeholt. Seit Version 3.2 ist es möglich, die Darstellung der Timeline benutzerdefiniert festzulegen. So ist eine individuelle Farbwahl, des Fonts und der Schriftgröße möglich. Die Darstellung auf dem iPhone ist eigentlich messerscharf, so dass es (für meine Augen) ohne weiteres möglich ist, kleinere Schriften zu nehmen und somit mehr Tweets auf eine Seite zu bringen. Zudem ist die Darstellung von Fotos in einer Miniaturvorschau in der Timeline sehr praktisch – ich sehe sofort, ob es sich lohnt, die größere Version aufzurufen.<br />So ist derzeit Twittelator Pro mein Lieblingsclient auf dem iPhone. Wahrscheinlich wird er es auch erst einmal bleiben &#8230;</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/09/twittelator1.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/09/twittelator1-thumb.jpg" height="480" width="320" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" /></a></p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<item>
		<title>Bluetooth-Kopfhörer für&#8217;s iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 12:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac und iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor drei Wochen habe ich mir den beim iPhone beiliegenden Kopfhörer zerstört. Nach eine Wespe geschlagen, dabei am Kabel hängen geblieben und selbiges direkt an der Fernbedienung abgerissen – da war nichts mehr zu retten &#8230;Ein neuer Kopfhörer musste her. In-Ear – und am besten noch Bluetooth, eben ohne Kabel. Die Auswahl ist nicht groß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Vor drei Wochen habe ich mir den beim iPhone beiliegenden Kopfhörer zerstört. Nach eine Wespe geschlagen, dabei am Kabel hängen geblieben und selbiges direkt an der Fernbedienung abgerissen – da war nichts mehr zu retten &#8230;<br />Ein neuer Kopfhörer musste her. In-Ear – und am besten noch Bluetooth, eben ohne Kabel. Die Auswahl ist nicht groß, denn für mich als Brillenträger fallen solche Geräte aus, die hinter das Ohr geklemmt werden.<br />Meine Wahl fiel schließlich auf den <a href="http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/private_headsets_mobile_bluetooth_stereo-mm-200" title="MM200" target="_blank">Sennheiser MM200</a> (Kostenpunkte: je nach Anbieter zwischen 100 und 130 €). Nach drei Wochen Benutzung hier nun mein Erfahrungsbericht. </p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/08/mm200bild1.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/08/mm200bild1-thumb.jpg" height="506" width="380" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" /></a>Der Kopfhörer ist eher ein Kompromiss, da er um den Hals gehängt wird. Da ich Brillenträger bin, kommen aber Kopfhörer, die hinter das Ohr gehängt werden, nicht in Frage – die drücken auf die Brillenbügel. Alternativ kann das Bedienteil mit einem Clip irgendwo an der Kleidung befestigt werden.<br />Im Folgenden möchte ich verschiedene Fragen ansprechen und die Vor- und Nachteile des Kopfhörers aus meiner Sicht schildern.</p>
<ul style="clear: both">
<li>Klangqualität<br />Das ist natürlich für einen Kopfhörer das wichtigste Merkmal. Die Klangqualität des MM200 würde ich als gut bezeichnen. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, unter welchen Bedingungen das Gerät eingesetzt werden soll. Als Kopfhörer für das iPhone ist er sehr gut geeignet: guter Sound, auch die Basswiedergabe überzeugt. Als In-Ear-Kopfhörer werden die Außengeräusche sehr gut abgeschirmt, so dass sowohl das Hörbuchhören als auch das Musikhören angenehm und ohne viele Nebengeräusche möglich ist. Systembedingt gibt es ein paar Nachteile: Bei leisen Passagen ist ein leichtes Rauschen zu hören – typisch für ein Bluetooth-Gerät. Wahrscheinlich ist dies für Klassikmusikhörer störend, mich stört es nicht. Auch die Qualität beim Telefonieren ist in Ordnung. Bei Tönen vom iPhone (z. B. beim Tippen) gibt es eine leichte zeitliche Verzögerung, was etwas irritiert.<br />Etwas anders sieht es aus, wenn ich den Kopfhörer am MacBook nutze. Eigenartigerweise ist die Klangqualität dort schlechter, das Rauschen stärker. Wenn das MacBook &#8220;arbeitet&#8221;, gibt es Störgeräusche und Knacken. Auch ist der MM200 sehr empfindlich bezüglich der Reichweite. Teilweise reicht es aus, dass ich mich umdrehe und die Übertragung reißt ab. Am MacBook hat mich der Kopfhörer nicht wirklich überzeugt, was aber am Zusammenspiel mit dem MacBook zu liegen scheint.</li>
<li>Bedienung<br />Die Bedienung ist einfach und problemlos. Beim Verbinden ist darauf zu achten, dass zunächst beim iPhone das Bluetooth eingeschaltet wird und dann beim MM200, dann klappt die erneute Verbindung hervorragend. Es werden nicht alle Tasten des Bedienteils unterstützt: Mit dem mittleren Knopf kann das Abspielen unterbrochen und fortgesetzt werden, die Lautstärkeregulierung funktioniert ebenso problemlos. Es ist nicht möglich, zu Spulen oder zu Springen: Die Tasten sind beim iPhone ohne Funktion. Mit der mittleren Taste kann auch ein Telefonat angenommen und beendet werden. Das Überblenden vom iPod-Modus und zurück funktioniert einwandfrei.</li>
<li>Tragekomfort<br />Im Prinzip problemlos – allerdings ist das Kabel vom Halter zum Lautsprecher etwas kurz. Deshalb nutze ich häufig den Clip, um das Bedienteil an die Kleidung zu clippen &#8211; hier waren die Konstrukteure etwas zu geizig mit dem Kabel.</li>
<li>Sonstiges<br />Der Kopfhörer wird über eine kleine USB-Buchse aufgeladen &#8211; entweder über den Rechner oder mit einem beiliegenden Adapter über die Steckdose. Eine Aufladung von 3 Stunden erlaubt ungefähr 11 Stunden Kopfhören.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/08/mm200bild3.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/08/mm200bild3-thumb.jpg" height="505" width="379" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" /></a><strong>Fazit:</strong> Ich bin mit dem Kopfhörer sehr zufrieden und kann ihn weiterempfehlen. Dass es die ein oder andere Schwäche gibt, möchte ich nicht verschweigen und habe ich oben geschildert. Für meinen Einsatzbereich ist der Sennheiser MM200 aber sehr gut geeignet und ich möchte ihn nicht mehr missen. Empfehlung!</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>Apple-Mail-Erweiterung DockStar</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 19:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac und iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Das weiße MacBook finde ich wirklich klasse und bin auch sehr zufrieden damit. Die Bildschirmauflösung von 1280&#215;800 Pixel ist für den Alltag völlig ausreichend &#8211; und für die &#8220;großen&#8221; Aufgaben wird ein Zweitmonitor angeschlossen.
Allerdings habe ich das Apple-Dock auf &#8220;automatisch ausblenden&#8221; eingestellt, damit mehr Platz auf dem Desktop ist. Diese Einstellung hat allerdings einen Nachteil: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das weiße MacBook finde ich wirklich klasse und bin auch sehr zufrieden damit. Die Bildschirmauflösung von 1280&#215;800 Pixel ist für den Alltag völlig ausreichend &#8211; und für die &#8220;großen&#8221; Aufgaben wird ein Zweitmonitor angeschlossen.
<div>Allerdings habe ich das Apple-Dock auf &#8220;automatisch ausblenden&#8221; eingestellt, damit mehr Platz auf dem Desktop ist. Diese Einstellung hat allerdings einen Nachteil: Es gibt Programme, die sich über die &#8220;Dock-Badges&#8221; bemerkbar machen. So zum Beispiel Apple-Mail: Anhand der Anzeige im Dock ist erkennbar, dass neue E-Mails angekommen sind. Ist das Dock ausgeblendet, sieht man das nicht. Es wäre also praktisch, wenn neue E-Mails auch in der Menuleiste angezeigt würden. Das Programm <a href="http://ecamm.com/mac/dockstar/" target="_blank">DockStar</a> bietet genau diese &#8211; und noch mehr.</p>
</div>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/07/DockStar2.png" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/07/DockStar2-thumb.png" height="79" width="240" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" /></a><br />Auf dem Bild ist das Symbol (der rote Kreis mit der &#8220;1&#8243;) zu sehen. Dies zeigt an, dass eine neue E-Mail angekommen ist.</p>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/07/DockStar1.png" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/07/DockStar1-thumb.png" height="156" width="159" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" /></a><br />Das zweite Bild zeigt die Symbole im Dock. Hier ist zu erkennen, dass zurzeit eine neue E-Mail (roter Kreis) und eine E-Mail im SPAM-Ordner (lila Kreis) vorhanden sind. DockStar ist vielfältig konfigurierbar. Die SPAM-Mails lasse ich mir in der Menuzeile nicht anzeigen. Insgesamt können fünf Symbole definiert werden, die verschiedene INBOXEN oder Ordner von Mail anzeigen. Einzeln kann das Symbol und die Farbe sowie ein Ton definiert werden, der abgespielt, falls eine E-Mail eintrifft.<br />Kostenpunkt für das Programm: 10 $. Es gibt auch die Möglichkeit, das Programm zunächst ein paar Tage zu testen, bevor man sich für den Kauf entscheidet. Ich habe mich an das Programm sehr schnell gewöhnt und mag es nicht mehr missen.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>In-Ear-Adapter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac und iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen iPhone 3GS geht einher, dass manche &#8220;alten&#8221; Kopfhörer nicht mehr passen bzw. die praktische Funktion, die Lautstärke auch über den Kopfhörer zu steuern, nicht zur Verfügung steht. Inzwischen gibt es die In-Ear-Kopfhörer von Apple und auch die ersten Drittanbieter haben neue Kopfhörer im Angebot.
Zwischenzeitlich habe ich nach einer anderen Lösung gesucht, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen iPhone 3GS geht einher, dass manche &#8220;alten&#8221; Kopfhörer nicht mehr passen bzw. die praktische Funktion, die Lautstärke auch über den Kopfhörer zu steuern, nicht zur Verfügung steht. Inzwischen gibt es die In-Ear-Kopfhörer von Apple und auch die ersten Drittanbieter haben neue Kopfhörer im Angebot.</p>
<div>Zwischenzeitlich habe ich nach einer anderen Lösung gesucht, denn die beiliegenden Teile fallen mir immer aus dem Ohr bzw. die Außengeräusche sind so laut zu hören, dass es mir in der Straßenbahn nicht möglich ist, ein Hörbuch zu hören.<br />Mit <a href="http://www.acoustibuds.com/" title="In-Ear-Adapter" target="_blank">ACOUSTIBUDS</a> ist eine Lösung verfügbar – ein Adapter, der aus &#8220;normalen&#8221; Kopfhörern &#8220;In-Ears&#8221; macht. Leider gibt es die Teile nur in den USA. Auf der Webseite ist aber ein Händler vermerkt, der auch international versendet: <a href="http://www.pctoolsandgadgets.com/acoustibuds-silicone-adapters-for-earphones-and-bluetooth-headsets.html" title="PC Tools &#038; Gadgets" target="_blank">PC Tools &#038; Gadgets</a>. Bezahlt habe ich per PayPal &#8211; innerhalb von 10 Tagen waren die ACOUSTIBUDS da, je ein Paar in zwei Größen. </div>
<p style="clear: both"><a href="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/07/inearadapter.jpg" class="image-link"><img class="linked-to-original" src="http://www.giernoth.de/wp-content/uploads/2009/07/inearadapter-thumb.jpg" height="506" width="380" style=" text-align: center; display: block; margin: 0 auto 10px;" /></a>Die Adapter sind aus Silikon &#8220;in Tannenbaumform&#8221;. Sie sind sehr weich und schmiegen sich gut dem Gehörgang an. Die Kopfhörer sitzen damit fest im Ohr und die Außengeräusche werden größtenteils abgeschirmt. Der Klang kann überzeugen &#8211; naturgemäß kommt es zu einer Verstärkung des Basses &#8211; ein Blick in die Anleitung ist dabei hilfreich: Wenn die Bassöffnungen der Kopfhörer abgedeckt werden, ist die Bassverstärkung zu groß.</p>
<p>Kostenpunkt: 15 $ plus 5 $ Versand &#8211; das ist deutlich günstiger als neue Kopfhörer &#8230; </p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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